OUTPUT – PDF Magazin

Freie Arbeiten

PDF Magazin – OUTPUT

Reisefotografie + Typografie + Grafikdesign + Fundstücke = OUTPUT

OUTPUT war die kreative Spielwiese, auf der ich mich ungehindert und völlig frei austoben konnte. Hier habe ich versucht, all die Dinge zusammenzubringen, die mich interessieren und daraus entstand dann das PDF Magazin OUTPUT. Dieses war im Netz als Download verfügbar, zwei Ausgaben, die sich mit dem Thema Reisen beschäftigen, sind unter folgenden Links zu finden


01

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dusted america

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Collagen Dusted America
Diese Ausgabe ist eine Art fotografisches Roadmovie durch ein Land, daß jeder zu kennen scheint. Voller Widersprüche, offen, weit, hektisch und dann wieder unglaublich still. Dabei aber nie wirklich (be)greifbar. Ständiger Begleiter ist das Gefühl, nicht am realen Leben teilzunehmen, sondern eine Aneinanderreihung loser Filmszenen zu erleben. Was bleibt, ist die Rätselhaftigkeit und die Bilder – Dusted America.

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02

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the cruel sea

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PDF Magazin Cruel Sea
Diese Ausgabe ist eine Hommage an das Meer, einem Lebensraum an dem ich Ruhe finden und mich einer vertrauten Melancholie hingeben kann. Wenn ich meinen Wohnort vollkommen frei wählen könnte, würde dieser mit Sicherheit am Meer liegen. Ich liebe die langen und in der Nachsaison nahezu menschenleeren Strände der Bretagne und habe oft eine tiefe Sehnsucht, dahin zurückzukehren. Der Song “Tag am Meer” der Band die fantastischen 4 hat mich unter Anderem zu dieser Ausgabe inspiriert, der Reisefotos aus Irland, der Bretagne und England zugrunde liegen – the cruel sea

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Fake Polaroids

Freie Arbeiten

Digitale Fake Polaroids

Vielleicht nichts für Puristen – aber wer wie ich keine Polaroid-Kamera hat, schafft sich eben seine eigenen Bildwelten…

Ich liebe es, hin und wieder und frei von kommerziellen Zwängen in meine eigenen Bildwelten abzutauchen. Ich arbeite mich dann oft durch die Bildbestände der letzten Jahre und suche nach einem bestimmten Gefühl. Dieses ist für mich die Grundvoraussetzung für die Entstehung meiner “Bildwelten”, die zwar durch Photoshop entstehen, aber nicht künstlich sein sollen. Die meisten dieser Fotos sind auf Reisen entstanden und sollten bestimmte Gefühle festhalten. Die Bildbearbeitung soll für mich dieses Gefühl wieder zurückholen und verstärken. Klingt vielleicht theatralisch, entspricht aber der (meiner) Wahrheit.
Ich versuche mir dabei oft vorzustellen, daß ich diese Polaroids auf Dachböden gefunden habe und dann versuche, die Geschichte hinter diesen Fotos zu entschlüsseln. Deshalb sehen die meisten Fotos auch bewusst “Retro” aus…

Hier nun Teil 1 meiner Fake Polaroids, der zweite Teil ist hier zu finden.

Fotograf Fürth freie Arbeiten
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Olympus OM-D E-M5 Snapshots

Streetfotografie

Snapshots aus England mit der Olympus OM-D E-M5

Die DSLR bleibt ab jetzt zu Hause…

Ich habe ja bereits in einigen Blogposts über meine Erfahrungen mit den spiegellosen Kameras Fuji Finepix X100 und Olympus OM-D E-M5 berichtet und dabei beschrieben, warum ich die DSLR bei Reisen in die Vitrine verbannt habe. Bei Auftragsarbeiten sind nach wie vor meine heißgeliebten Kameras Nikon D700 und D800 die allererste Wahl, bei meinen Freizeitaktivitäten sieht das mittlerweile ganz anders aus. So waren bei unserer letzten Hochzeitreportage in England neben dem DSRL-Equipment auch wieder die Olympus OM-D E-M5 und die Fuji X100 im Gepäck und waren so gut wie immer dabei. Ich hatte sogar kurzzeitig darüber nachgedacht, die Fuji und OM-D während der ganzen Hochzeitsreportage zu nutzen, muß aber gestehen, daß ich dann doch Angst vor der eigen Courage bekommen und doch wieder mit der Nikon D700 und der Fuji als Zweitkamera fotografiert habe. Mich würde es schon sehr reizen, bei Reportagen komplett mit den spiegellosen Kameras zu arbeiten, aber momentan fehlt mir einach noch das Gegenstück zu meinem heißgeliebten Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II. Dieses Objektiv bringt neben der beeindruckend langen Typenbezeichnung auch ordentlich Gewicht auf die Waage und das führt zum Ausgangspunkt meiner Überlegungen zurück.

Ausgangspunkt dieser Überlegungen sind natürlich Größe und Gewicht. Wer beispielsweise mit dem Flugzeug reist, kennt das Problem sehr genau. Wie schwer und gross darf das Handgepäck sein und geht der Trolley überhaupt noch durch? Wird das Handgepäck vielleicht doch gewogen? Dann jedes Mal die Überlegung, was eingepackt wird oder worauf man eventuell doch verzichten könnte. Das nervt einfach!
In solchen Fällen stelle ich mir dann einfach vor, mit einer OM-D und einem Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 und den schicken Festbrennweiten Olympus M.Zuiko 45mm f1.8 und Olympus M.ZUIKO DIGITAL Objektiv 17mm 1:1.8 unterwegs zu sein und die Handgepäck-Kontrolle entspannt über mich ergehen zu lassen. Es könnte sich dabei natürlich auch genau so gut um eine Fuji X-E1 mit ihrer äußerst interessanten Ausstattung und Objektivpalette handeln, nur wer kann sich schon beide Ausrüstungen leisten, um hinterher festzustellen, welche besser für eine Reportage geeignet wäre?

Deshalb wird es vermutlich leider erst mal bei den Überlegungen bleiben, außer jemand (Hersteller?) bietet mir die Möglichkeit zu einem ausfürlichen Produkttest. Dann könnte alles sehr schnell gehen, denn auf ein “kleines RAW” der Nikon D800 werde ich vermutlich ewig warten, wodurch sich diese Kamera als Zweitgehäuse bei Reportagen praktisch selbst disqualifiziert.

Der schönste Nebeneffekt der spiegellosen Kameras ist der, daß man sich nicht automatisch dazu verpflichtet fühlt, die Kamera auch ständig nutzen zu müssen. Wer einmal den ganzen Tag mit schwerem DSRL-Equipment unterwegs war und mit drei Bilder Ausbeute zurückgekommen ist, weiß vermutlich genau, wovon ich spreche, denn oft handelt es sich einfach um Snapshots (die trotzdem wichtig sind), für die diese kleinen Kameras mehr als ausreichend sind…

weitere Links zu meinen Erfahrungsberichten:
Toskana mit der Fuji Finepix X100
in Amerika mit der Olympus OD-D E-M5
Mallorca mit der Fuji Finepix X100
Freilandmuseum Bad Windsheim mit der Fuji Finepix X100

Ich liebe das quadratische 1:1 Format der OM-D und nutze es momentan bei allen Fotos, die ich mit der OM-D fotografiere. Es bringt mich dazu, wesentlich bewusster zu fotografieren – jetzt wünsche ich mir nur noch ganz schnell ein entsprechendes Firmware-Update für die Fuji X100 – Please Fuji!!

in Brighton mit der Olympus OM-D E-M5
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Portraitfotografie mit Silke und Michael

Portraitfotografie

Paarfoto Shooting mit Silke und Michael

BACK IN BLACK

Vor Kurzem hatte ich Silke und Michael zu Gast im Studio. Wir kannten die Beiden bereits von einer Hochzeitsreportage, bei der wir Ihre Hochzeit auf Burg Grünsberg begleiten durften. Silke und Michael werden uns auf Immer und Ewig als äußerst lebendiges “Golfplatz-Paar” in Erinnerung bleiben und es hat schon damals sehr viel Spaß gemacht, mit den Beiden zu arbeiten.
Nun wünschten sich die Beiden Paarfotos und Portraits, die anschließend die Wände ihres Hauses mit großformatigen Schwarzweiß-Prints schmücken sollten. Da die einzige Vorgabe “Schwarzweiß” war, konnten wir völlig frei arbeiten und spontane Bildideen entwickeln. Ich könnte sehr gut vorstellen, mit Silke und Michael auch noch ein “Outdoor” Paarshooting, wie ich es bereits mit Cornelia und Uwe fotografiert habe, durchzuführen. Mal sehen, ob ich sie dafür begeistern kann…

Hier eine kleine Auswahl der Fotos dieses Shootings.
Wer Interesse an einem ähnlichen Shooting haben sollte, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

Portraitfotografie in Nürnberg, Fürth und Erlangen
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Reportage über Fechten in Nürnberg

Reportage

Kampf mit Köpfchen” – Eine Reportage für ein Kindermagazin

Fechten für Kinder und Jugendliche in Nürnberg

Ich war wieder einmal mit meiner Lieblingsgrafikerin Kathrin und meinem Lieblingsredakteur Stefan unterwegs, um eine Reportage über Fechten für Kinder und Jugendliche in Nürnberg zu fotografieren.
Ich bin nicht wirklich ein begnadeter Sportfotograf, aber ich liebe die Reportagefotografie. Man muß mit dem auskommen, was man vorfindet und hat dabei nur eingeschränkte Möglichkeiten, wenn es um die Umsetzung von Bildideen geht.
Das ist aber vermutlich genau das, was mich herausfordert.
Herausforderungen ganz anderer Art haben wir bei unseren jungen Gesprächspartnern entdeckt, die sehr ambitioniert an diesen Sport herangehen und oft klare Ziele verfolgen. So zum Beispiel Lars, der die 9. Klasse eines Sportgymnasiums besucht und das Ziel Olympia ganz fest im Fokus hat.
Ach ja, daß dann auch noch eines meiner Fotos für das Titelfoto des Magazines ausgewählt wurde, war natürlich nur die Verwirklichung eines klaren Zieles 🙂

Reportagefotografie über Fechten in Nürnberg
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