Ein Jahr, was blieb – eine Bilanz

Persönliches

Ein Jahr, was blieb – eine Bilanz

Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür und die ruhigeren Momente führen fast zwangsläufig dazu, daß man sich noch einmal intensiver mit dem scheidenden Jahr auseinandersetzt…

Fotograf Fürth, die Bilanz eines Jahres

Es war ein spannendes Jahr, keine Frage.
Das waren die Jahre davor ebenso, aber anders. Dieses Jahr war in vielen Dingen ein sehr persönliches Jahr und manches davon hat in einem Blogpost nichts verloren.
Wir haben wieder sehr viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und fotografiert und dabei auch wieder viel über das Leben gelernt. In fotografischer Hinsicht waren viele spannende und sehr unterschiedliche Aufträge dabei, die uns oft noch über einen langen Zeitraum hinweg beschäftigt haben. Der Auftrag, der mich mit Sicherheit am meisten beschäftigt hat, war der Anruf einer Frau, deren Neugeborener mit der Entwicklungsstörung Trisomie 18 geboren werden sollte und die gerne Fotos von ihrem Kind wollte. Man stellt dann plötzlich fest, daß man total aufgeregt ist, weil man gewohntes Terrain verlässt und nicht weiß, was einen erwartet.
Es hat sich auch wieder in diesem Jahr gezeigt, daß die Arbeit mit Menschen eine sehr große Bereicherung darstellen kann, aber auch viel Raum für Enttäuschungen bietet. Es zeigt sich dabei oft, daß sich Erwartungen völlig anders entwickeln und eingefahrene Verhaltensmuster einfach keinen Sinn machen.
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Mit der Fuji X-T1 in Südtirol

Reisefotografie

Mit der Fujifilm X-T1 im Südtiroler Pustertal

Nach dem New York City Städtetrip durfte die Fuji X-T1 nun ihre “Wandertauglichkeit” unter Beweis stellen…

Ich hatte ja bereits in New York die Fuji X-T1 und die hervorragenden Objektive FUJINON XF 23mm F1.4 R, FUJINON XF 35mm F1.4 R und FUJINON XF 56mm F1.2 R ausgiebig genutzt und auf ihre Tauglichkeit als Reisekamera getestet. Jetzt war die Kamera erneut dabei, als es zum Wandern ins Südtiroler Pustertal ging. Wandern ist laut Aussage des Stilpiraten ja “das neue Chillen” und vermutlich hat er damit nicht ganz Unrecht. Wenn es etwas gibt, bei dem ich so richtig abschalten kann, dann ist es beim Wandern.
Wir hatten uns für Wandern im Spätherbst entschieden, da für uns Ruhe und Einsamkeit im Vordergrund standen. Das Pustertal bietet von gemütlichen Forstwegen durch dichte und schattige Wälder, Rundwegen in eindrucksvoller Naturlandschaft, Gipfeltouren für Bergprofis oder hochalpine Klettersteige für schwindelfreie und trittsichere Bergsteiger, alles was Wanderer glücklich macht. Ob im Tauferer Ahrntal, im Gadertal, im Antholzer Tal, im Hochpustertal oder im Osttiroler Pustertal – Wandern ist hier stets ein Hochgenuss und ein pures Naturerlebnis.
Die Fuji hat sich wieder einmal als perfekte Reisebegleiterin entpuppt und ich frage mich immer wieder auf’s Neue, wie ich vor nicht allzu langer Zeit die DSRL-Schlepperei überhaupt ausgehalten habe. Jetzt freue ich mich schon auf die Verbesserungen, die das neue Firmware-Update verspricht…

Reisefotografie mit der Fuji X-T1 im Pustertal

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Geschichten aus dem Alltag eines Fotografen

News – Dezember

Was hat dolphin photography in den letzten Wochen so gemacht?

Weihnachten naht und der ganze Vorweihnachtsrummel ist nicht mehr auszublenden. Kurz vor dem Jahresende wird es mal wieder Zeit, in sich zu gehen und die letzten Wochen und Monate noch einmal Revue passieren zu lassen. Heute gibt es erst einmal eine kurze Übersicht über das, was wir in den letzten Wochen so alles gemacht haben und was uns so beschäftigt hat.
Wir waren wieder einmal für das Familienmagazin “famos” unterwegs, wir hatten viele Bewerbungsfoto-Shootings, ein Portraitshooting mit Nina, wir haben Imagefotos für die Inhaberin einer Werbeagentur fotografiert, wir haben die Hochzeit mit Christian und Annette im Schloß Faber Castell fertiggestellt und wir waren für den FilmFernsehFond Bayern unterwegs, um die Verleihung der Filmtheater-Programmprämien zu fotografieren. Wir haben dabei wieder einmal viele neue und interessante Menschen aller Altersgruppen kennengelernt und portraitiert.
Das Fotografenleben besteht aber nicht nur aus spannenden Fotoprojekten, sondern wird auch immer wieder durch skurile Anfragen “angereichert”. Da fragen auch schon mal große namhafte Werbeagenturen telefonisch nach Preisen für “15-20 schöne Motive”, ohne klar zu definieren, was vom Fotografen eigentlich erwartet wird. Die Beschreibung der Anforderungen nennt sich “Briefing” und müsste in Agenturkreisen eigentlich bekannt sein – wird aber allzu gerne auch mal unterschlagen, da Fotografen sowieso wissen, was von ihnen gefordert wird.
Wir nehmen das mit Humor, denn glücklicherweise sind Anfragen dieser Art eher eine Randerscheinung und wir haben das Glück, daß wir meist mit sehr angenehmen Menschen arbeiten dürfen – und deren Lebensgeschichten oft eine Bereicherung des eigenen Lebens darstellen…

Fotograf Fürth, exklusive Bewerbungsfotos, Business Portrait

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