Fotoreportage Thailand-Teil 3 – Chiang Mai

Reise

Mit Fujifilm Kameras in Nordthailand

Chiang Mai – The end…

Klaus Gruber, mit der Fuji X-T1 in Chiang Mai Nordthailand
Nun der letzte Teil der Reisereportage über unsere vierwöchige Reise durch den Norden Thailands. Im ersten Teil waren wir in Dörfern der Lahu Hill Tribes, sind mit dem Fahrrad durch traumhafte Berglandschaften und auf dem Superhighway (völlig wahnwitzig) nach Chiang Mai gefahren. Im zweiten Teil ging es um unsere Rundreise auf dem Mae Hong Son Loop und im dritten und letzten Teil geht es (nur) um Chiang Mai.

Chiang Mai
Die Provinzhauptstadt bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Nordens. Man kann nachlesen, daß die frühere Beschaulichkeit einer westlichen Hektik gewichen sein soll und viele alte Teakholzhäuser durch Betonbauten ersetzt wurden. Wir nehmen das mal zur Kenntnis, aber der Gegensatz zur Lebensweise der außerhalb der Stadt siedelnden Angehörigen der Bergvölker ist schon überdeutlich.
Die Stadt hat insgesamt ungefähr 200 buddhistische Tempel (Wat), viele davon liegen in der Altstadt. Diese wird von einem Viereck aus der antiken Stadtmauer (Reste davon sind noch erhalten) und einem parallel dazu verlaufenden Wassergraben umschlossen, der auf zahlreichen Brücken überquert werden kann. Der berühmte Wat Phra That Doi Suthep liegt etwas außerhalb der Stadt 1.128m hoch über dem Meeresspiegel und gilt als der markanteste Punkt der Provinz Chiang Mai.

Von hier aus hat man einen spektakulären Ausblick über die Stadt und die umliegende Landschaft. Da man sich diesen mit zahlreichen Touristen teilen muß, lohnt eine Anfahrt im Morgengrauen – ein Besuch des Tempels soll darüber hinaus auch noch Glück verheißen.
Chiang Mai ist gegensätzlich, bunt, laut, voller Leben und ein Overkill für die Sinne. Die Stadt bietet aber auch überraschende Rückzugsgebiete, die von Tempelanlagen, unserem Lieblingscaffee im Garten des Clay Studios oder der Roof Top Bar reichen. Die Stadt ist voller Street Art, die einen lebhaften Kontrast zu den ehrwürdigen Tempelanlagen bildet und ist scheinbar auch ein Anlaufpunkt für viele Kreative. Die Nachtmärkte Night Bazaar, Saturday Market und Sunday Market sind besondere Highlights für Besucher aus der ganzen Welt. Hier kann man essen, einkaufen, sich die Haare schneiden lassen oder einfach nur Menschen bei all diesen Aktivitäten beobachten. Man sollte sich dabei aber auch auf viele Menschen einstellen, vor allem beim Sunday Market kann es ziemlich voll werden.

Walkers delight


Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, sollte sich einfach treiben lassen und auf eine persönliche Entdeckungsreise gehen. Abseits von Touristenströmen findet man viel Lokalkolorit und gewinnt tiefere Einblicke in das Leben in dieser Stadt.

Wer von Bangkok aus zurückfliegt, sollte über eine Fahrt mit dem Nachtzug Chiang Mai – Bangkok nachdenken. Dieser fährt noch einmal durch beeindruckende Berglandschaften und die Fahrt mit dem Zug ist ein Erlebnis der besonderen Art, daß eine Reise in den Norden Thailands erst richtig abrundet…

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Im zweiten Teil der Reisereportage sind Fotos unserer Fahrt durch die malerische Berglandschaft Nordthailands zu sehen. Auf dem kurvenreichen Hong Son Loop in die pulsierende Kleinstadt Pai, von der Cave Lodge zur beindruckenden Höhle Tham Nam Lod und eine Trekkingtour zu den Karen Hilltribes, auf den höchsten Berg Doi Ithanon, Mae Chaem, weiter nach Mae Hong Son und Chiang Mai…

Klaus Gruber, mit der Fuji X-T1 auf dem Mae Hong Son Loop in Nordthailand

Teil 2

Auf dem kurvenreichen Mae Hong Son Loop…

Klaus Gruber, als Traveller mit der Fuji X-T1 in Nordthailand

Teil 1

Nordthailand – Von einem der auszog, sich selbst wiederzufinden und sich dabei fast noch mehr verloren hätte…

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2 thoughts on “Fotoreportage Thailand-Teil 3 – Chiang Mai

    • Hallo Stefan, vielen Dank für Dein Feedback. Ich habe mich halt auch irgendwie den Portraits verschrieben, so wie Du dem Polarkreis verfallen ist. Deine Reisen sind jedenfalls sehr beindruckend…

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