In Amerika mit der Olympus OM-D E-M5

Reisefotografie

in Amerika mit der Olympus OM-D E-M5

Reisefotografie aus dem Süden Amerikas | Georgia, South Carolina und North Carolina

Reisefotografie aus Georgia, South Carolina und North Carolina

Ich konnte bei einer Reise in den Süden der USA die neue Olympus OM-D E-M5 sowie die Primeobjektive Olympus M.Zuiko 45mm f1.8 und Olympus M.Zuiko 12mm f2 ausgiebig auf ihre Reisetauglichkeit testen. Ich bin mehr zufällig auf die OM-D E-M5 gestoßen, denn eigentlich entsprachen die Produkte von Fuji mehr meinen Vorstellungen einer Reisekamera. Ich wäre Fuji sicherlich treu geblieben, hätten die Designer der Fuji X-Pro1 eine Dioptreneinstellung vorgesehen oder wenn die Fuji X-E1 etwas früher auf dem Markt erschienen wäre.
Wir waren dabei in alten Südstaaten-Städten wie Savannah, Charlston und Wilmington unterwegs, die als “Southern Belles” legendär sind und noch sehr viel alte Architektur vorzuweisen haben. Savannah und Charlston werden in vielen Reiseführern als die romantischsten Städte Amerikas bezeichnet und bezaubern mit von Gaslaternen illuminierten Kopfsteinpflasterstraßen, über die Pferdekutschen klappern, plätschernde Springbrunnen und den Duft von Magnolien. Da fühlt man sich schnell ein wenig wie Vivien Leigh und Clarke Gable in “Vom Winde verweht”.
Besonders Savannah besitzt einen geradezu morbiden Charme, wozu die uralten Eichen, von denen das Spanische Moos herabhängt, nicht unwesentlich beitragen. Charleston hat den Ruf, chic und intellektuell zu sein und atmet noch mehr als Savannah den Geist des alten Südens. Etwas mehr als zwei Wochen sind natürlich viel zu wenig, um so richtig tief einzutauchen, aber ich konnte doch das eine oder andere Motiv finden…

Meine Eindrücke zur OM-D E-M5 und einige Wertungen hinsichtlich der Bildqualität sind unterhalb der Bilder zu finden…

Reisefotografie aus Georgia, South Carolina und North Carolina mit der Olympus OM-D E-M5

Reisefotografie aus Georgia, South Carolina und North Carolina mit der Olympus OM-D E-M5

Reisefotografie aus Georgia, South Carolina und North Carolina mit der Olympus OM-D E-M5

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Einige (subjektive) Gedanken zur Olympus OM-D E-M5

Wer keine Lust mehr hat, sich in Urlauben mit schwerem Equipment herumzuquälen und wessen Ego kein Problem mit kleinen Kameras hat, wird an Kameras wie der OM-D E-M5 sicherlich seine Freude haben. Ich habe bewusst auf die üblichen (und meist wenig aussagekräftigen) Testfotos und “Pixelpeeperei” verzichtet, den diese wurde bereits in vielen Foren (Links unten) ausgiebig veröffentlicht. Ich hatte die OM-D überwiegend mit den Objektiven Olympus M.Zuiko 45mm f1.8 und Olympus M.Zuiko 12mm verwendet und dabei schmerzlich meine geliebte (Fuji X100) 35mm Brennweite vermisst. Ob das neu vorgestellte Olympus 17mm f/1.8 die hoch gesteckten Erwartungen erfüllen kann, wird sich noch zeigen.

Was mir an der OM-D gefällt ist, daß sie mit dem optionalen Batteriegriff ergonomisch sehr gut an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden kann und dabei nicht klobig oder schwer wird. Was mich im Vergleich zur Fuji X100 nervt, sind die großen Autofokusfelder, die an der Fuji sehr einfach angepasst werden können. Gerade bei offener Blende wäre es hilfreich, wenn man mit verkleinertem Autofokusfeld genauer fokusieren könnte. Warum der Ein/Aus-Schalter so ungewöhnlich positioniert wurde, ist mir immer noch schleierhaft. Was man sich schenken kann, sind die eingebauten ART-Filter, denn hier liefern Smartphone Apps wie Hipstamatic weitaus bessere Ergebnisse.

Über die Menüführung der OM-D wurde viel geschrieben und sie ist definitiv einer dieser Kameras, bei denen man das Handbuch lesen sollte, denn sie ist nicht unbedingt selbsterklärend. Man kann sich zwar häufig verwendete Einstellungen als eigene “Mysets” abspeichern. Ich finde es aber vollkommen unverständlich, daß diese nur als “Myset1, Myset2…” gespeichert werden können, denn bei meinen Nikon-Kameras ist es bereits seit langer Zeit möglich, selbsterklärende Preset-Namen zu vergeben. Die OM-D lässt aber hinsichtlich der Anpassbarkeit kaum Wünsche offen und kann dadurch in jedem Fall als ernstzunehmende Kamera bezeichnet werden.

Was mich am meisten irritiert ist der Umstand, daß ich bisher noch nirgendwo Kritik an der Rauschunterdrückung der mitgelieferten Software “Olympus Viewer 2” geäußert wird, denn hier werden RAW-Dateien auch bei ausgeschalteter Rauschunterdrückung immer noch entrauscht, eine komplette Rauschunterdrückung gibt es nur mit den RAW-Konvertern von DxO, Adobe oder Phase One. Im Gegensatz zur Fuji X100 ist die OM-D keine Kamera für JPG-Shooter, da auch hier die Rauschunterdrückung zu aggressiv vorgeht. Wo sich Fuji-JPG’S wunderbar in Photoshop weiter verarbeiten lassen, fehlen bei den JPG’s der OM-D feine Details, die durch die Rauschunterdrückung verloren gehen, die Fuji ist für mich hier ein Stück weit ehrlicher. Wer das Maximum an Qualität möchte, dem bleibt nur die Bearbeitung der RAW-Dateien mittels Third-Party RAW-Konverter und Photoshop. Wer diesen höheren Aufwand nicht scheut, kann wesentlich mehr aus seinen Bildern herausholen…

Links zur Olympus OM-D E-M5

DPREVIEW
SCOOP
Four Thirds

4 thoughts on “In Amerika mit der Olympus OM-D E-M5

  1. Hallo,
    Bin leider erst heute auf deinen Blog und die wirklich schönen Fotos gestoßen. Auch Ich interessiere mich aktuell sehr für die Olympus OM-D ‘s, bei mir steht wg mehreren Defekten was neues ins Haus.Das Gewicht und geringere Volumen, ohne eine ” Knipse” zu sein reizt mich schon sehr.
    LG OLLI

    • Hallo Olli, vielen Dank für Dein Feedback zu den Fotos. Ich habe mit der Fuji X-T1 jetzt einen weiteren Schwenk ins Lager der spiegellosen Kameras gemacht und kann Dir das für Reisen nur empfehlen. Für den Job die DSLR, für Reisen die DSLM und der Spaß an der Fotografie bleibt erhalten!
      LG, Klaus

  2. Tolle Fotos, die gefallen mir sehr gut! Ein klarer und ehrlicher Bericht, besonders bez. JPEG /RAW, das habe ich in anderen Blogs direkt anders herum gelesen, aber da wird jeder wohl seine eigenen Erfahrungen ziehen. Ich fotografiere generell nur in RAW und will nun auch direkt von DSLR auf eine Systemkamera umsteigen und so wie es aussieht kommt bislang nur die OM-D in Frage, obwohl die Fuji X-E1 auch nicht schlecht ist aber halt ohne den elekt. Sucher.

    • Hallo Olaf, danke für Dein Feedback zu den Fotos. Die OM-D ist für mich mittlerweile die perfekte Reisekamera geworden, obwohl ich immer noch gerne den Vergleich zur Fuji X-E1 (mit elektronischen OLED-Sucher!) hinsichtlich der JPG-Qualität hätte. Ich bin eben auch ein Liebhaber von schönem Design und die Fuji ist schon sehr schick 🙂

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