Muss ein Porträtfotograf ein guter Psychologe sein?

Diskussion

Psychologie und Fotografie

Gedanken zur professionellen Portraitfotografie

Psychologie in der Fotografie. Muss ein Porträtfotograf ein guter Psychologe sein? Genau diese Frage hat sich ein deutscher Portraitfotograf gestellt und einen Psychologen dazu befragt…

Ein Fotograf, der mit Menschen vor der Kamera arbeitet, muss andere Fähigkeiten besitzen, als ein Fotograf, der als Produkt- oder Landschaftsfotograf tätig ist. Aber welche psychologischen Eigenschaften braucht ein Porträtfotograf wirklich?

Viele meiner Kunden stehen nicht sehr häufig vor der Kamera und sind nicht selten aufgeregt oder verunsichert. Viele halten sich für unfotogen und wissen nicht, wie sie vor der Kamera agieren sollen. Hier hilft dann ein entspanntes Vorgespräch über die erste Hürde hinweg, die dann durch eine entspannte Shooting-Atmosphäre völlig beseitigt wird.
Ein Portraitfotograf sollte die Fähigkeit besitzen, seinen Kunden Sicherheit und Selbstvertrauen zu vermitteln und die Persönlichkeit und Stärken des Kunden herauszuarbeiten. Deshalb sind psychologische Fähigkeiten, Einfühlungsvermögen und Erfahrung wichtige Merkmale guter Porträtfotografen.
Der Heidelberger Kollege hat den Diplom-Psychologen Roland Kopp-Wichmann, der in regelmäßigen Abständen Porträtfotos von sich anfertigen lässt, interviewt und ihn nach seiner Sichtweise gefragt. Diese spiegelt eigentlich unsere Philosophie und Arbeitsweise wieder, nur daß dies aus Kundensicht viel plausibler klingt…


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