Retro Design von Sideshow Sign

Fundstücke

Retro-Design von Sideshow Sign aus Nashville TN

Es ist kein großes Geheimnis, daß ich mich für Retro-Design begeistern kann. Viele meiner Fundstücke aus dem WWW finden dabei ihren dauerhaften Platz auf meinen Pinterest Pinnwänden, andere möchte ich im Blog vorstellen {Link zu Pinterest Pinnwänden}.

Luke Stockdale ist ein großartiger Künstler. Der gebürtige Australier hat 10 Jahre lang als Grafiker als “Whiskey Theatre” gearbeitet und vor kurzem seine Marke mit der Sideshow Sign Co. erweitert. Für Stockdale ist Sideshow Sign angeblich nur ein Vorwand, um vom Computer-Bildschirm wegzukommen (was ich sehr gut nachvollziehen könnte). Das Ergebnis kann sich sehen lassen und daraus entstehen diese großartige Lichtreklame, Schriftzüge und Vintage Grafiken.
Seine Arbeiten verbinden die Perfektion eines Tischlers und die Kompetenz des Designers. Mit ihrer Leidenschaft für die Wiederbelebung der traditionellen Kunst der Werbetechnik arbeiten Sideshow Sign daran, Straßenbilder wieder unverwechselbarer zu gestalten. Wenn ich Platz (und das nötige Kleingeld) hätte, würden sicherlich einige Stücke ihren Weg in unser Atelier finden. Schade, daß Nashville so verdammt weit weg ist..

Fotograf Fürth Blog - Vintage Design von Sideshow Sign

Fotograf Fürth Blog - Vintage Design von Sideshow Sign

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In New York mit der Fuji X-T1 – Teil 2

Reisefotografie

Mit der Fujifilm X-T1 in New York | Teil 2

Hier nun Teil 2 der New York City Fotos sowie die Fortsetzung des kleinen Erfahrungsberichtes über die Fuji X-T1…

Wie bereits im ersten Teil der New York Serie erwähnt, hatte ich eine Woche Gelegenheit, die Fuji X-T1 und die hervorragenden Objektive FUJINON XF 23mm F1.4 R, FUJINON XF 35mm F1.4 R und FUJINON XF 56mm F1.2 R ausgiebig zu nutzen. Wer bereits Erfahrung mit analogen Kameras und manuellen Bedienmöglichkeiten sammeln konnte, wird mit der Fuji problemlos zurechtkommen. Die wesentlichen Bedienelemente sind sofort zugänglich und die Kamera kann sehr intuitiv bedient werden. Die Kamera ist leise und (auch mit dem zusätzlichen Batteriegriff) sehr unauffällig. Meiner Ansicht nach ist die Bildqualität über jeden Zweifel erhaben und wird für die meisten Nutzungszwecke völlig ausreichend sein. Ob das in Zeiten, in denen viele Fotos nur noch am Smartphone durchgeschoben werden, für viele überhaupt noch eine Rolle spielt, darf bezweifelt werden. Wem die “Fotografie in Reinkultur”, schönes Design und klassische Bedienelemente wichtig sind, der wird mit der Fuji seine helle Freude haben. Die in Teil 1 angesprochenen Ergonomiemängel werden hoffentlich in einer späteren Version behoben, in diesem Bereich ist zumindest noch “Luft nach oben” und Fuji täte gut daran, die Kommentare seiner Käufer in spätere Entwicklungen mit einzubeziehen…

Hier nun Teil 2, der erste Teil ist hier zu finden

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In New York mit der Fuji X-T1 – Teil 1

Reisefotografie

Mit der Fujifilm X-T1 in New York | Teil 1

Über die Fuji X-T1 sind mittlerweile massenweise Testberichte und Reviews zu finden, so daß es keinen Sinn mehr macht, einen weiteren technisch orientierten Testbericht zu veröffentlichen. Ich habe diese Kamera in New York ausgiebig genutzt und meine Erfahrungen in einem kleinen subjektiven Bericht zusammengefasst…

New York ist eine unglaublich vitale Stadt und ein Traum für Street-Fotografen. Was liegt da näher, als die Fuji X-T1 und die hervorragenden Objektive FUJINON XF 23mm F1.4 R, FUJINON XF 35mm F1.4 R und FUJINON XF 56mm F1.2 R mit in den Rucksack zu packen. Der Street Fotograf kann damit auf eine umfangreiche Ausrüstung (bei äußerst wenig Gewicht) zurückgreifen, mit der sich alle fotografischen Bereiche problemlos abdecken lassen. Die Objektive lassen sich problemlos mit offener Blende nutzen, was beim 56mm immerhin eine nutzbare Blendenöffnung von F1.2 bedeutet. Die Schärfe bleibt dabei hervorragend und das Bokeh wunderschön. Für die hier gezeigten Fotos habe ich überwiegend mit dem FUJINON XF 23mm F1.4 R und FUJINON XF 56mm F1.2 R gearbeitet und bin von der Qualität der hier genannten Prime-Linsen mehr als überzeugt. Ich liebe den speziellen Look des FUJINON XF 23mm F1.4 R und wer ein “analoges” Feeling sucht, wird mit dem Blendenring am Objektiv seine helle Freude haben. Der Sucher ist über jede Kritik erhaben und ich habe meine Nikon D3s nie vermisst. Die Kamera ist wunderbar unauffällig und lässt sich den ganzen Tag problemlos am Körper tragen. Wer mal bei einer ganztägigen Hochzeitsreportage mit zwei Spiegelreflexkameras gearbeitet hat weiß, welches Gewicht hier (sprichwörtlich) zum tragen kommt.
Leider hat Fuji bei der Anordnung der rückseitigen Auswahl-/Funktionstasten nicht unbedingt auf die Ergonomie geachtet, was die manuelle Auswahl der Fokusfelder deutlich erschwert. Obwohl bereits die in Lightroom implementierten Fuji-Filmsimulationen ganze Arbeit leisten, habe ich mit eigenenen Presets experimentiert, die auf Replichrome und VSCO Filmprofilen basieren. Obwohl dabei sehr schöne Farbvarianten entstanden sind, habe ich mich schlussendlich dann doch für eine klassische Schwarzweißumsetzung entschieden.

Hier nun Teil 1, der zweite Teil ist hier zu finden…

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Kevin Russ – iPhone Photographer

Kevin Russ

iPhone photographer

Fotografie / beeindruckende Reisefotografie mit dem iPhone

Heute mal ein Blogpost, der sich mit der Fotografie eines anderen Fotografen beschäftigt, der großartige Reisefotos mit einem iPhone festhält.
Kevin Russ wuchs in Arroyo Grande, Kalifornien auf und zog 2003 nach Portland, um dort am Multnomah Bible College zu studieren. Da in das Studium nicht ausfüllte, kaufte er eine Kamera und nutzte seine freie Zeit zum fotografieren. Eineinhalb Jahre später hatte sich seine Fotografie zu einem Vollzeit-Job entwickelt. Doch nach 4 Jahren Arbeit als Porträtfotograf war Kevin ausgebrannt und hörte auf zu fotografieren. Zwei Jahre später nahm er die Kamera wieder in die Hand und jetzt verbringt den Großteil seiner Zeit auf der Straße, um die Landschaften und Tierwelt, denen er begegnet zu fotografieren. Simplify your life and your photography…


Places – Reisefotografie in Schwarzweiss

Reisefotografie

Places

Reisefotografie in Schwarzweiss

Ich liebe Schwarzweissfotos, freie Flächen und leere Räume. Auf den Festplatten liegen tausende von Fotos, die das Los vieler Digitalfotos teilen – sie warten darauf, veröffentlicht zu werden. Diese Fotos sind auf vielen unserer Reisen entstanden und folgen keinem bestimmten Thema. Das Einzige, was sie verbindet ist eine gewisse Leere und Stille – Dinge die ich wirklich mag…

Fotograf Fürth-Reisefotografie in Schwarzweiss
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OUTPUT – PDF Magazin

Freie Arbeiten

PDF Magazin – OUTPUT

Reisefotografie + Typografie + Grafikdesign + Fundstücke = OUTPUT

OUTPUT war die kreative Spielwiese, auf der ich mich ungehindert und völlig frei austoben konnte. Hier habe ich versucht, all die Dinge zusammenzubringen, die mich interessieren und daraus entstand dann das PDF Magazin OUTPUT. Dieses war im Netz als Download verfügbar, zwei Ausgaben, die sich mit dem Thema Reisen beschäftigen, sind unter folgenden Links zu finden


01

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dusted america

pdf magazin

Collagen Dusted America
Diese Ausgabe ist eine Art fotografisches Roadmovie durch ein Land, daß jeder zu kennen scheint. Voller Widersprüche, offen, weit, hektisch und dann wieder unglaublich still. Dabei aber nie wirklich (be)greifbar. Ständiger Begleiter ist das Gefühl, nicht am realen Leben teilzunehmen, sondern eine Aneinanderreihung loser Filmszenen zu erleben. Was bleibt, ist die Rätselhaftigkeit und die Bilder – Dusted America.

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02

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the cruel sea

pdf magazin

PDF Magazin Cruel Sea
Diese Ausgabe ist eine Hommage an das Meer, einem Lebensraum an dem ich Ruhe finden und mich einer vertrauten Melancholie hingeben kann. Wenn ich meinen Wohnort vollkommen frei wählen könnte, würde dieser mit Sicherheit am Meer liegen. Ich liebe die langen und in der Nachsaison nahezu menschenleeren Strände der Bretagne und habe oft eine tiefe Sehnsucht, dahin zurückzukehren. Der Song “Tag am Meer” der Band die fantastischen 4 hat mich unter Anderem zu dieser Ausgabe inspiriert, der Reisefotos aus Irland, der Bretagne und England zugrunde liegen – the cruel sea

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Buchgestaltung

Buchgestaltung

Schwarzweiß

Dieses Buch existiert wirklich. Es existiert ein einziges Mal und es gehört mir…

Ich wollte schon immer ein Buch mit eigenen Schwarzweißaufnahmen gestalten und dabei herausfinden, ob es auch neben den unzählichen Fotobüchern anderer Fotografen die ich besitze, eine Daseinsberechtigung haben könnte…

Buchgestaltung in Schwarzweiss
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In Amerika mit der Olympus OM-D E-M5

Reisefotografie

in Amerika mit der Olympus OM-D E-M5

Reisefotografie aus dem Süden Amerikas | Georgia, South Carolina und North Carolina

Reisefotografie aus Georgia, South Carolina und North Carolina

Ich konnte bei einer Reise in den Süden der USA die neue Olympus OM-D E-M5 sowie die Primeobjektive Olympus M.Zuiko 45mm f1.8 und Olympus M.Zuiko 12mm f2 ausgiebig auf ihre Reisetauglichkeit testen. Ich bin mehr zufällig auf die OM-D E-M5 gestoßen, denn eigentlich entsprachen die Produkte von Fuji mehr meinen Vorstellungen einer Reisekamera. Ich wäre Fuji sicherlich treu geblieben, hätten die Designer der Fuji X-Pro1 eine Dioptreneinstellung vorgesehen oder wenn die Fuji X-E1 etwas früher auf dem Markt erschienen wäre.
Wir waren dabei in alten Südstaaten-Städten wie Savannah, Charlston und Wilmington unterwegs, die als “Southern Belles” legendär sind und noch sehr viel alte Architektur vorzuweisen haben. Savannah und Charlston werden in vielen Reiseführern als die romantischsten Städte Amerikas bezeichnet und bezaubern mit von Gaslaternen illuminierten Kopfsteinpflasterstraßen, über die Pferdekutschen klappern, plätschernde Springbrunnen und den Duft von Magnolien. Da fühlt man sich schnell ein wenig wie Vivien Leigh und Clarke Gable in “Vom Winde verweht”.
Besonders Savannah besitzt einen geradezu morbiden Charme, wozu die uralten Eichen, von denen das Spanische Moos herabhängt, nicht unwesentlich beitragen. Charleston hat den Ruf, chic und intellektuell zu sein und atmet noch mehr als Savannah den Geist des alten Südens. Etwas mehr als zwei Wochen sind natürlich viel zu wenig, um so richtig tief einzutauchen, aber ich konnte doch das eine oder andere Motiv finden…

Meine Eindrücke zur OM-D E-M5 und einige Wertungen hinsichtlich der Bildqualität sind unterhalb der Bilder zu finden…

Reisefotografie aus Georgia, South Carolina und North Carolina mit der Olympus OM-D E-M5
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