Instant Film mit der Olympus OM-D E-M5

Portraitfotografie

Instant Film mit der Olympus OM-D E-M5

Mich hat’s voll erwischt, digital zumindest! Die Rückkehr der analogen Fotografie ist in aller Munde und so wie es aussieht, erlebt der analoge Film ein kleines Comeback.

Ich bin zwar nicht konvertiert und fotografiere jetzt wieder analog, aber der (nachgebildete) Look der analogen Filme hat es mir derzeit wirklich angetan. Die technische Perfektion der Kameras lässt (zumindest bei mir) den Wunsch nach “Charakter” aufkommen, der die jeweilige Stimmung in den Bildern unterstützen soll. Der Wunsch nach Charakter zeigt sich glücklicherweise auch in den aktuellen Kameradesigns der Fuji Kameras, von denen die neue Fujifilm X-T1 sicherlich zu den interessantesten Neuerscheinungen zählen dürfte. Die digitale Bildbearbeitung gibt mir die Möglichkeit, meine Stimmungen und Gefühle auf die Bilder zu übertragen. Ich hatte schon seit geraumer Zeit ein Auge auf die Möglichkeit, analogen Film mit Hilfe von Presets nachzubilden, geworfen. Puristen werden jetzt müde abwinken und man könnte jetzt darüber diskutieren (will ich aber nicht), ob das überhaupt geht oder ob es vergleichbar ist, aber mich interessiert eigentlich immer nur das Ergebnis.

Die heutigen Fotos sind private Fotos, die wir im letzten Jahr mit der Olympus OM-D E-M5 in Kloster Holzen fotografiert haben (wo wir meinen Geburtstag in völliger Ruhe gefeiert haben!). Kloster Holzen liegt idyllisch an der romantischen Straße zwischen Augsburg und Donauwörth und der Slogan “Zwischen Himmel und Erde” ist wirklich sehr zutreffend. Wir haben die klösterliche Stille in unserem grandiosen Zimmer sehr genossen und fanden es sehr schade, daß wir nach einem Tag schon wieder weiterziehen mussten. So reichte es leider nur für einige kurze Eindrücke, aber wir sind uns sicher, daß wir nicht das letzte Mal “zwischen Himmel und Erde” gewesen sein werden…

Fotograf Fürth - Instant Film in Kloster Holzen
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Wandern auf dem Goldsteig – the mood version

Reisefotografie

Goldsteig – mood version

Eine etwas andere Variante der Goldsteig Fotos…

Wir wandern gerne und geniessen es, dabei schnell alle Alltagssorgen hinter sich zu lassen. Der große Vorteil von Streckenwanderungen ist, daß man sich wenig darum kümmern muß, was man am nächsten Tag machen soll, denn man läuft einfach weiter.
Nachdem die nähere Umgebung meist unbekannter als ferne Reiseziele ist, fiel die Entscheidung relativ schnell auf den Goldsteig. Dieser neue Qualitätsweg macht einem das “Weiterlaufen” einfach, denn er verfügt über ein ausgezeichnetes Wanderleitsystem und bestens ausgeschilderte Wanderwege. Der Goldsteig verläuft auf rund 660 Kilometern auf drei Abschnitten durch den Oberpfälzer Wald und Bayerischen Wald – von Marktredwitz bis Passau und ist damit der längste prädikatisierte Wanderweg Deutschlands. Mit dabei war meine derzeitige Reisekamera Olympus OM-D E-M5 mit dem Olympus M.Zuiko 12mm. Eine perfekte Kombination für Menschen, die mit wenig Gewicht unterwegs sein, aber dabei nicht auf hochwertige Fotografie verzichten wollen.

Wir haben auf unseren Etappen leider nur einen verhältnismäßig kurzen Abschnitt des Goldsteigs kennengelernt, dabei aber viel Stille und oft menschenleere Landschaften vorgefunden – perfekte Voraussetzungen für eine Auszeit…

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Fotograf Fürth - Wandern auf dem Goldsteig
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Digitaler Film mit der Olympus OM-D E-M5

Streetfotografie

Digitaler Film mit der Olympus OM-D E-M5

Die Rückkehr der analogen Fotografie ist in aller Munde und so wie es aussieht, erlebt der analoge Film ein kleines Comeback. Ich bin (und bleibe vermutlich auch) ein digitaler Fotograf, da die Verarbeitung digitaler Daten einfach besser in meinen Workflow passt. Darüber hinaus habe ich RAW-Dateien sowieso schon immer als Rohmaterial gesehen, mit dem sich trefflich experimentieren lässt.

Ich hatte schon seit geraumer Zeit ein Auge auf die Möglichkeit, analogen Film mit Hilfe von Presets in Lightroom nachzubilden, geworfen. Puristen werden jetzt aufheulen und man kann jetzt darüber diskutieren, ob das überhaupt geht oder ob es überhaupt vergleichbar ist, aber mich interessiert eigentlich immer nur das Ergebnis. Heute habe ich mit einigen Fotos, die an Silvester in Dinkelsbühl entstanden sind (übrigens ein wunderbares Silvester-Rückzugsgebiet!) und einem Schwarzweiss Preset, welches einen unterbelichteten Kodak BW 400CN nachbilden soll herumexperimentiert und dabei sind folgende Fotos entstanden (ich muß gestehen, daß ich die Stimmung und den Look wirklich mag)…

Fotograf Fürth - Reisefotografie Dinkelsbühl
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Wandern auf dem Goldsteig

Reisefotografie

Goldsteig

Eine Auszeit war überfällig, also ab in den Wald…

Wir wandern gerne und geniessen es, dabei schnell alle Alltagssorgen hinter sich zu lassen. Der große Vorteil von Streckenwanderungen ist, daß man sich wenig darum kümmern muß, was man am nächsten Tag machen soll, denn man läuft einfach weiter.
Nachdem die nähere Umgebung meist unbekannter als ferne Reiseziele ist, fiel die Entscheidung relativ schnell auf den Goldsteig. Dieser neue Qualitätsweg macht einem das “Weiterlaufen” einfach, denn er verfügt über ein ausgezeichnetes Wanderleitsystem und bestens ausgeschilderte Wanderwege. Der Goldsteig verläuft auf rund 660 Kilometern auf drei Abschnitten durch den Oberpfälzer Wald und Bayerischen Wald – von Marktredwitz bis Passau und ist damit der längste prädikatisierte Wanderweg Deutschlands. Mit dabei war meine derzeitige Reisekamera Olympus OM-D E-M5 mit dem Olympus M.Zuiko 12mm. Eine perfekte Kombination für Menschen, die mit wenig Gewicht unterwegs sein, aber dabei nicht auf hochwertige Fotografie verzichten wollen.

Wir haben auf unseren Etappen leider nur einen verhältnismäßig kurzen Abschnitt des Goldsteigs kennengelernt, dabei aber viel Stille und oft menschenleere Landschaften vorgefunden – perfekte Voraussetzungen für eine Auszeit…

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Fotograf Fürth - Wandern auf dem Goldsteig

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Olympus OM-D E-M5 Snapshots

Streetfotografie

Snapshots aus England mit der Olympus OM-D E-M5

Die DSLR bleibt ab jetzt zu Hause…

Ich habe ja bereits in einigen Blogposts über meine Erfahrungen mit den spiegellosen Kameras Fuji Finepix X100 und Olympus OM-D E-M5 berichtet und dabei beschrieben, warum ich die DSLR bei Reisen in die Vitrine verbannt habe. Bei Auftragsarbeiten sind nach wie vor meine heißgeliebten Kameras Nikon D700 und D800 die allererste Wahl, bei meinen Freizeitaktivitäten sieht das mittlerweile ganz anders aus. So waren bei unserer letzten Hochzeitreportage in England neben dem DSRL-Equipment auch wieder die Olympus OM-D E-M5 und die Fuji X100 im Gepäck und waren so gut wie immer dabei. Ich hatte sogar kurzzeitig darüber nachgedacht, die Fuji und OM-D während der ganzen Hochzeitsreportage zu nutzen, muß aber gestehen, daß ich dann doch Angst vor der eigen Courage bekommen und doch wieder mit der Nikon D700 und der Fuji als Zweitkamera fotografiert habe. Mich würde es schon sehr reizen, bei Reportagen komplett mit den spiegellosen Kameras zu arbeiten, aber momentan fehlt mir einach noch das Gegenstück zu meinem heißgeliebten Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II. Dieses Objektiv bringt neben der beeindruckend langen Typenbezeichnung auch ordentlich Gewicht auf die Waage und das führt zum Ausgangspunkt meiner Überlegungen zurück.

Ausgangspunkt dieser Überlegungen sind natürlich Größe und Gewicht. Wer beispielsweise mit dem Flugzeug reist, kennt das Problem sehr genau. Wie schwer und gross darf das Handgepäck sein und geht der Trolley überhaupt noch durch? Wird das Handgepäck vielleicht doch gewogen? Dann jedes Mal die Überlegung, was eingepackt wird oder worauf man eventuell doch verzichten könnte. Das nervt einfach!
In solchen Fällen stelle ich mir dann einfach vor, mit einer OM-D und einem Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 und den schicken Festbrennweiten Olympus M.Zuiko 45mm f1.8 und Olympus M.ZUIKO DIGITAL Objektiv 17mm 1:1.8 unterwegs zu sein und die Handgepäck-Kontrolle entspannt über mich ergehen zu lassen. Es könnte sich dabei natürlich auch genau so gut um eine Fuji X-E1 mit ihrer äußerst interessanten Ausstattung und Objektivpalette handeln, nur wer kann sich schon beide Ausrüstungen leisten, um hinterher festzustellen, welche besser für eine Reportage geeignet wäre?

Deshalb wird es vermutlich leider erst mal bei den Überlegungen bleiben, außer jemand (Hersteller?) bietet mir die Möglichkeit zu einem ausfürlichen Produkttest. Dann könnte alles sehr schnell gehen, denn auf ein “kleines RAW” der Nikon D800 werde ich vermutlich ewig warten, wodurch sich diese Kamera als Zweitgehäuse bei Reportagen praktisch selbst disqualifiziert.

Der schönste Nebeneffekt der spiegellosen Kameras ist der, daß man sich nicht automatisch dazu verpflichtet fühlt, die Kamera auch ständig nutzen zu müssen. Wer einmal den ganzen Tag mit schwerem DSRL-Equipment unterwegs war und mit drei Bilder Ausbeute zurückgekommen ist, weiß vermutlich genau, wovon ich spreche, denn oft handelt es sich einfach um Snapshots (die trotzdem wichtig sind), für die diese kleinen Kameras mehr als ausreichend sind…

weitere Links zu meinen Erfahrungsberichten:
Toskana mit der Fuji Finepix X100
in Amerika mit der Olympus OD-D E-M5
Mallorca mit der Fuji Finepix X100
Freilandmuseum Bad Windsheim mit der Fuji Finepix X100

Ich liebe das quadratische 1:1 Format der OM-D und nutze es momentan bei allen Fotos, die ich mit der OM-D fotografiere. Es bringt mich dazu, wesentlich bewusster zu fotografieren – jetzt wünsche ich mir nur noch ganz schnell ein entsprechendes Firmware-Update für die Fuji X100 – Please Fuji!!

in Brighton mit der Olympus OM-D E-M5
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In Amerika mit der Olympus OM-D E-M5

Reisefotografie

in Amerika mit der Olympus OM-D E-M5

Reisefotografie aus dem Süden Amerikas | Georgia, South Carolina und North Carolina

Reisefotografie aus Georgia, South Carolina und North Carolina

Ich konnte bei einer Reise in den Süden der USA die neue Olympus OM-D E-M5 sowie die Primeobjektive Olympus M.Zuiko 45mm f1.8 und Olympus M.Zuiko 12mm f2 ausgiebig auf ihre Reisetauglichkeit testen. Ich bin mehr zufällig auf die OM-D E-M5 gestoßen, denn eigentlich entsprachen die Produkte von Fuji mehr meinen Vorstellungen einer Reisekamera. Ich wäre Fuji sicherlich treu geblieben, hätten die Designer der Fuji X-Pro1 eine Dioptreneinstellung vorgesehen oder wenn die Fuji X-E1 etwas früher auf dem Markt erschienen wäre.
Wir waren dabei in alten Südstaaten-Städten wie Savannah, Charlston und Wilmington unterwegs, die als “Southern Belles” legendär sind und noch sehr viel alte Architektur vorzuweisen haben. Savannah und Charlston werden in vielen Reiseführern als die romantischsten Städte Amerikas bezeichnet und bezaubern mit von Gaslaternen illuminierten Kopfsteinpflasterstraßen, über die Pferdekutschen klappern, plätschernde Springbrunnen und den Duft von Magnolien. Da fühlt man sich schnell ein wenig wie Vivien Leigh und Clarke Gable in “Vom Winde verweht”.
Besonders Savannah besitzt einen geradezu morbiden Charme, wozu die uralten Eichen, von denen das Spanische Moos herabhängt, nicht unwesentlich beitragen. Charleston hat den Ruf, chic und intellektuell zu sein und atmet noch mehr als Savannah den Geist des alten Südens. Etwas mehr als zwei Wochen sind natürlich viel zu wenig, um so richtig tief einzutauchen, aber ich konnte doch das eine oder andere Motiv finden…

Meine Eindrücke zur OM-D E-M5 und einige Wertungen hinsichtlich der Bildqualität sind unterhalb der Bilder zu finden…

Reisefotografie aus Georgia, South Carolina und North Carolina mit der Olympus OM-D E-M5
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