Instagram und Social Media

Einige Gedanken

zu Instagram und sozialen Netzwerken

Dabei sein ist alles – oder ist Social Media nur ein Hype? Über die Sinnhaftigkeit von Instagram und sozialen Netzwerken kann man streiten, muß man aber nicht. Man kann den “Social Media Hype” als Segen oder Fluch empfinden, als Selbständiger wird man dem aber kaum entkommen…

Fotograf Fürth Instagram

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Fotoreportage Thailand-Teil 3 – Chiang Mai

Reisefotografie

In den Strassen von Chiang Mai

Reisereportage mit der Fujifilm X-T1 im Norden Thailands

Nun der letzte Teil der Reisereportage über unsere vierwöchige Reise durch den Norden Thailands. Im ersten Teil waren wir in Dörfern der Lahu Hill Tribes, sind mit dem Fahrrad durch traumhafte Berglandschaften und auf dem Superhighway (völlig wahnwitzig) nach Chiang Mai gefahren. Im zweiten Teil ging es um unsere Rundreise auf dem Mae Hong Son Loop und im dritten und letzten Teil geht es (nur) um Chiang Mai. Die Provinzhauptstadt bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Nordens. Man kann nachlesen, daß die frühere Beschaulichkeit einer westlichen Hektik gewichen sein soll und viele alte Teakholzhäuser durch Betonbauten ersetzt wurden. Wir nehmen das mal zur Kenntnis, aber der Gegensatz zur Lebensweise der außerhalb der Stadt siedelnden Angehörigen der Bergvölker ist schon überdeutlich. Chiang Mai hat insgesamt ungefähr 200 buddhistische Tempel (Wat), viele davon liegen in der Altstadt. Diese wird von einem Viereck aus der antiken Stadtmauer (Reste davon sind noch erhalten) und einem parallel dazu verlaufenden Wassergraben umschlossen, der auf zahlreichen Brücken überquert werden kann. Der berühmte Wat Phra That Doi Suthep liegt etwas außerhalb der Stadt 1.128m hoch über dem Meeresspiegel und gilt als der markanteste Punkt der Provinz Chiang Mai. Von hier aus hat man einen spektakulären Ausblick über die Stadt und die umliegende Landschaft. Da man sich diesen mit zahlreichen Touristen teilen muß, lohnt eine Anfahrt im Morgengrauen – ein Besuch des Tempels soll darüber hinaus auch noch Glück verheißen. Chiang Mai ist gegensätzlich, bunt, laut, voller Leben und ein Overkill für die Sinne. Chiang Mai bietet aber auch überraschende Rückzugsgebiete, die von Tempelanlagen, unserem Lieblingscaffee im Garten des Clay Studios oder der Roof Top Bar reichen. Die Stadt ist voller Street Art, die einen lebhaften Kontrast zu den ehrwürdigen Tempelanlagen bildet und ist scheinbar auch ein Anlaufpunkt für viele Kreative. Die Nachtmärkte Night Bazaar, Saturday Market und Sunday Market sind besondere Highlights für Besucher aus der ganzen Welt. Hier kann man essen, einkaufen, sich die Haare schneiden lassen oder einfach nur Menschen bei all diesen Aktivitäten beobachten. Man sollte sich dabei aber auch auf viele Menschen einstellen, vor allem beim Sunday Market kann es ziemlich voll werden. Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, sollte sich in Chiang Mai treiben lassen und auf eine persönliche Entdeckungsreise gehen. Abseits von Touristenströmen findet man viel Lokalkolorit und gewinnt tiefere Einblicke in das Leben in dieser Stadt. Wer von Bangkok aus zurückfliegt, sollte über eine Fahrt mit dem Nachtzug Chiang Mai – Bangkok nachdenken. Dieser fährt noch einmal durch beeindruckende Berglandschaften und die Fahrt mit dem Zug ist ein Erlebnis der besonderen Art, daß eine Reise in den Norden Thailands erst richtig abrundet…

Klaus Gruber, mit der Fuji X-T1 in Chiang Mai Nordthailand

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Fotoreportage Thailand-Teil 2 – auf dem Mae Hong Son Loop

Reisefotografie

Eine kurvenreiche Rundreise auf dem Mae Hong Son Loop

Reisereportage mit der Fujifilm X-T1 im Norden Thailands

Im ersten Teil der Reisereportage über unsere vierwöchige Reise durch den Norden Thailands habe ich bereits einige Worte über die “Fallstricke” in der Reisefotografie verloren. Im zweiten Teil geht es um unsere Rundreise auf dem Mae Hong Son Loop, der mit 1864 Kurven zu einer der Traumstrecken der Welt zählen dürfte. Wir sind dem Mae Hong Son Loop gegenläufig zur klassischen Route (Chiang Mai – Mae Sariang – Mae Hong Son – Pai – Chiang Mai) gefolgt, sind dabei durch traumhafte Landschaften gefahren, haben Neo-Hippie’s in Pai getroffen und haben einen Tag mit einem Mitglied der Karen Hill Tribes im Dschungel verbracht (und wären dabei in einer Höhle fast auf eine Kobra getreten). Wir haben einen überwältigenden Sonnenaufgang in den Bergen erlebt, sind auf Tuchfühlung zu Wasserbüffeln gegangen, haben auf Nachtmärkten exotisches Essen genossen und haben auf unserer Reise wieder viele liebenswürdige Menschen getroffen. Auch dieser Teil der Reise war ein Fest für die Sinne – nicht immer einfach, aber sehr spannend. Es gab (wie bei jeder Reise) Dinge die genervt und Erlebnisse, die uns überrascht haben. Ein Highlight war für uns die Dschungeltour mit unserem Karen-Guide, der uns zum Essen zu sich nach Hause einlud und mit dem wir wunderbar entspannte Stunden verbracht haben. Unser Weg führte auch durch den Inthanon Nationalpark, in dem sich der mit 2.565 m höchste Berg Thailands, der Doi Inthanon befindet. Während der Mae Klang Wasserfall, der sich ebenfalls im Nationalpark befindet, noch beeindrucken kann, muß man den Doi Inthanon nicht unbedingt besucht haben. Motorradfahrer werden die kurvenreiche Anfahrt lieben, aber sie werden sich auch auf empfindlich kühle Verhältnisse und viele Touristen einstellen müssen. Die 8,5 Kilo­me­ter lange Höhle Tham Lot, die sich in der Nähe des Dor­fes Sop­pong befindet ist spektakulär, die Führungen in der Höhle lassen allerdings Fragen nach dem richtigen Weg im Tourismus aufkommen.
Die schönsten Geschichten schreibt (wie immer) das Leben. So wie im winzig kleinen Baan Suau Coffee in der Nähe von Baan Luang, in dem Kathrin eigentlich nur eine (vegetarische) Tom Yum Suppe bestellen wollte. Da wir leider kein Thai und die junge Besitzerin leider kein Englisch verstand, wollten wir schon aufgeben und uns mit ihr auf einen Cappuccino verständigen. Die junge Frau wollte im Gegensatz zu uns nicht locker lassen und es dauerte nur wenige Minuten, bis ihre beste (englischsprachige) Freundin auf dem Scooter angebraust kam, um das “Suppenproblem” zu lösen. Daraus ergab sich dann noch eine äußerst interessante und lustige Unterhaltung, die über Völkergrenzen hinweg ging und an die wir uns sicherlich noch lange zurückerinnern werden…

Klaus Gruber, als Traveller mit der Fuji X-T1 in Nordthailand
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Fotoreportage Thailand, unterwegs im Norden Thailands-Teil 1

Reisefotografie

Mit der Fujifilm X-T1 im Norden Thailands

Von einem der auszog, sich selbst wiederzufinden und sich dabei fast noch mehr verloren hätte…

Der Vorspann klingt erst mal sehr esoterisch für eine Reisereportage, gibt aber gut wieder, wie ich unsere vierwöchige Reise durch den Norden Thailands empfunden habe. Wer viel und intensiv fotografiert, wird diese Sehnsucht nach “Intensität, Wahrheit und Entdeckung” kennen, die aber oft nur bedingt mit dem Fotografenalltag zu tun hat. Exotische Länder bieten hierfür mehr als genug Möglichkeiten und genau hier landen wir wieder beim Vorspann. Asien ist fremdartig und aufregend, laut und bunt und eine Überflutung der Sinneseindrücke. Wer hier Entspannung sucht und dies mit bewusster Fotografie verbinden möchte, sollte entweder sehr viel Zeit mitbringen oder einen klar strukturierten Plan in der Tasche haben. Natürlich stellen Länder wie Thailand eine unerschöpfliche Inspirationsquelle dar, aber genau hier liegt für mich das Problem, wenn man mit mehr als den Standardmotiven nach Hause kommen möchte. Wir haben bei unserem Besuch auf der Thai Horse Farm großartige Menschen getroffen und haben bei unseren Besuchen der Lahu Hill Tribes traditionelle Lebensformen (und auch deren Schattenseiten) kennengelernt. Wir sind bei unserer Fahrt auf dem Mae Hong Son Loop durch traumhafte Landschaften gefahren, haben uns bei unserer Fahrradtour nach Chiang Mai durch chaotischen Großstadtverkehr gekämpft und konnten dabei viele Eindrücke sammeln (aber nur einige davon fotografieren). Viele großartige Fotografien sind meist das Endprodukt einer akribischen Planung und bewussten Auseinandersetzung, die im Vorfeld stattfindet. Wer Reisen, Neuorientierung, Austausch mit Menschen, Erholung und intensive Fotografie miteinander verbinden möchte muß aufpassen, denn man kann sich dabei schnell verlieren…

Klaus Gruber, als Traveller mit der Fuji X-T1 in Nordthailand
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Wandern im Südwesten Englands, mit der Fuji X-T1 in Somerset

Reisefotografie

Mit der Fujifilm X-T1 in Somerset

Nach Städtetrips durfte die Fuji X-T1 nun wieder einmal ihre “Wandertauglichkeit” unter Beweis stellen…

Ich hatte die Fujifilm X-T1 ja bereits in einigen älteren Blogposts auf ihre Tauglichkeit als Reisekamera getestet. Jetzt war die Kamera erneut dabei, als es zum Wandern nach Somerset ging. Somerset ist eine Grafschaft im Südwesten Englands und als England-Fans haben wir uns schon sehr auf einige Tage in einem Haus aus dem 15. Jahrhundert gefreut. Dieses Haus steht im wunderschönen alten Dörfchen Mells, einem englischen Dörfchen wie aus dem Bilderbuch. Das Haus wurde von den Besitzern (einem Designerpaar) liebevoll restauriert und mit vielen kleinen Details ausgeschmückt und wir haben uns in der ländlichen Ruhe sehr wohl gefühlt.
Im ländlichen England gibt es für uns nichts Schöneres, als über Felder und Weiden zu wandern, die frische Landluft zu atmen und seine Batterien mal wieder richtig aufzuladen. Alle Aufnahmen sind mit dem FUJINON XF 23mm F1.4 R entstanden, welches sich immer mehr zu meinem “immer drauf Objektiv” entwickelt. Mehr brauche ich beim Wandern nicht und so wird es vermutlich auch bei unserer anstehenden Reisereportage über den Norden Thailands sein…

Wandern im Südwesten Englands, mit der Fuji X-T1 in Somerset

Wandern im Südwesten Englands, mit der Fuji X-T1 in Somerset

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In New York mit der Fuji X-T1 – Teil 2

Reisefotografie

Mit der Fujifilm X-T1 in New York | Teil 2

Hier nun Teil 2 der New York City Fotos sowie die Fortsetzung des kleinen Erfahrungsberichtes über die Fuji X-T1…

Wie bereits im ersten Teil der New York Serie erwähnt, hatte ich eine Woche Gelegenheit, die Fuji X-T1 und die hervorragenden Objektive FUJINON XF 23mm F1.4 R, FUJINON XF 35mm F1.4 R und FUJINON XF 56mm F1.2 R ausgiebig zu nutzen. Wer bereits Erfahrung mit analogen Kameras und manuellen Bedienmöglichkeiten sammeln konnte, wird mit der Fuji problemlos zurechtkommen. Die wesentlichen Bedienelemente sind sofort zugänglich und die Kamera kann sehr intuitiv bedient werden. Die Kamera ist leise und (auch mit dem zusätzlichen Batteriegriff) sehr unauffällig. Meiner Ansicht nach ist die Bildqualität über jeden Zweifel erhaben und wird für die meisten Nutzungszwecke völlig ausreichend sein. Ob das in Zeiten, in denen viele Fotos nur noch am Smartphone durchgeschoben werden, für viele überhaupt noch eine Rolle spielt, darf bezweifelt werden. Wem die “Fotografie in Reinkultur”, schönes Design und klassische Bedienelemente wichtig sind, der wird mit der Fuji seine helle Freude haben. Die in Teil 1 angesprochenen Ergonomiemängel werden hoffentlich in einer späteren Version behoben, in diesem Bereich ist zumindest noch “Luft nach oben” und Fuji täte gut daran, die Kommentare seiner Käufer in spätere Entwicklungen mit einzubeziehen…

Hier nun Teil 2, der erste Teil ist hier zu finden

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In New York mit der Fuji X-T1 – Teil 1

Reisefotografie

Mit der Fujifilm X-T1 in New York | Teil 1

Über die Fuji X-T1 sind mittlerweile massenweise Testberichte und Reviews zu finden, so daß es keinen Sinn mehr macht, einen weiteren technisch orientierten Testbericht zu veröffentlichen. Ich habe diese Kamera in New York ausgiebig genutzt und meine Erfahrungen in einem kleinen subjektiven Bericht zusammengefasst…

New York ist eine unglaublich vitale Stadt und ein Traum für Street-Fotografen. Was liegt da näher, als die Fuji X-T1 und die hervorragenden Objektive FUJINON XF 23mm F1.4 R, FUJINON XF 35mm F1.4 R und FUJINON XF 56mm F1.2 R mit in den Rucksack zu packen. Der Street Fotograf kann damit auf eine umfangreiche Ausrüstung (bei äußerst wenig Gewicht) zurückgreifen, mit der sich alle fotografischen Bereiche problemlos abdecken lassen. Die Objektive lassen sich problemlos mit offener Blende nutzen, was beim 56mm immerhin eine nutzbare Blendenöffnung von F1.2 bedeutet. Die Schärfe bleibt dabei hervorragend und das Bokeh wunderschön. Für die hier gezeigten Fotos habe ich überwiegend mit dem FUJINON XF 23mm F1.4 R und FUJINON XF 56mm F1.2 R gearbeitet und bin von der Qualität der hier genannten Prime-Linsen mehr als überzeugt. Ich liebe den speziellen Look des FUJINON XF 23mm F1.4 R und wer ein “analoges” Feeling sucht, wird mit dem Blendenring am Objektiv seine helle Freude haben. Der Sucher ist über jede Kritik erhaben und ich habe meine Nikon D3s nie vermisst. Die Kamera ist wunderbar unauffällig und lässt sich den ganzen Tag problemlos am Körper tragen. Wer mal bei einer ganztägigen Hochzeitsreportage mit zwei Spiegelreflexkameras gearbeitet hat weiß, welches Gewicht hier (sprichwörtlich) zum tragen kommt.
Leider hat Fuji bei der Anordnung der rückseitigen Auswahl-/Funktionstasten nicht unbedingt auf die Ergonomie geachtet, was die manuelle Auswahl der Fokusfelder deutlich erschwert. Obwohl bereits die in Lightroom implementierten Fuji-Filmsimulationen ganze Arbeit leisten, habe ich mit eigenenen Presets experimentiert, die auf Replichrome und VSCO Filmprofilen basieren. Obwohl dabei sehr schöne Farbvarianten entstanden sind, habe ich mich schlussendlich dann doch für eine klassische Schwarzweißumsetzung entschieden.

Hier nun Teil 1, der zweite Teil ist hier zu finden…

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Digitaler Film mit der Olympus OM-D E-M5

Streetfotografie

Digitaler Film mit der Olympus OM-D E-M5

Die Rückkehr der analogen Fotografie ist in aller Munde und so wie es aussieht, erlebt der analoge Film ein kleines Comeback. Ich bin (und bleibe vermutlich auch) ein digitaler Fotograf, da die Verarbeitung digitaler Daten einfach besser in meinen Workflow passt. Darüber hinaus habe ich RAW-Dateien sowieso schon immer als Rohmaterial gesehen, mit dem sich trefflich experimentieren lässt.

Ich hatte schon seit geraumer Zeit ein Auge auf die Möglichkeit, analogen Film mit Hilfe von Presets in Lightroom nachzubilden, geworfen. Puristen werden jetzt aufheulen und man kann jetzt darüber diskutieren, ob das überhaupt geht oder ob es überhaupt vergleichbar ist, aber mich interessiert eigentlich immer nur das Ergebnis. Heute habe ich mit einigen Fotos, die an Silvester in Dinkelsbühl entstanden sind (übrigens ein wunderbares Silvester-Rückzugsgebiet!) und einem Schwarzweiss Preset, welches einen unterbelichteten Kodak BW 400CN nachbilden soll herumexperimentiert und dabei sind folgende Fotos entstanden (ich muß gestehen, daß ich die Stimmung und den Look wirklich mag)…

Fotograf Fürth - Reisefotografie Dinkelsbühl
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iPhone Fotografie – Winter Day

Freie Arbeiten

Winter Day – iPhone Fotografie

Ein herrlicher Wintertag, etwas freie Zeit, ein iPhone und Hipstamatic als “Gefühlsverstärker”…

Heute war einer dieser Tage, den man besser mit einer Kamera in der Tasche und in der Natur, als vor dem Rechner verbracht hat. Wir waren für eine Weile am alten Kanal unterwegs, um noch etwas von der zauberhaften Winterstimmung festzuhalten, die uns dann leider im Laufe der Zeit ziemlich schnell in der Sonne zerronnen ist. Ich war heute mit der OM-D E-M5 und dem iPhone unterwegs und ich mag die Stimmung, die ich mit dem iPhone einfangen konnte. Ich sehe das iPhone und Hipstamatic mittlerweile immer mehr als ideales Instrument um schnell und ohne großen Zeitaufwand bestimmte Stimmungen festhalten zu können. Das iPhone ist als “immer dabei Kamera” sicherlich nur bedingt tauglich, aber ich kann mir aus den unendlich vielen Möglichkeiten von Hipstamatic genau die Kombination aussuchen, die meine Ideen und Gefühle entsprechend bildlich umsetzt…

fotograf-fuerth-iphone-hipstamatic-w0
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Places – Reisefotografie in Schwarzweiss

Reisefotografie

Places

Reisefotografie in Schwarzweiss

Ich liebe Schwarzweissfotos, freie Flächen und leere Räume. Auf den Festplatten liegen tausende von Fotos, die das Los vieler Digitalfotos teilen – sie warten darauf, veröffentlicht zu werden. Diese Fotos sind auf vielen unserer Reisen entstanden und folgen keinem bestimmten Thema. Das Einzige, was sie verbindet ist eine gewisse Leere und Stille – Dinge die ich wirklich mag…

Fotograf Fürth-Reisefotografie in Schwarzweiss
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iPhone Fotografie – TV Shots

Freie Arbeiten

TV Shots – iPhone Fotografie

Kaum spielt man mal wieder ein wenig mit der Kamera im iPhone, sieht man viele Dinge völlig neu…

Ich sehe das iPhone und Hipstamatic mittlerweile immer mehr als ideales Instrument um schnell und ohne großen Zeitaufwand bestimmte Stimmungen festzuhalten zu können. Das iPhone ist als “immer dabei Kamera” sicherlich nur bedingt tauglich, aber die unendlich vielen Möglichkeiten von Hipstamatic machen einfach Spaß und geben mir die Möglichkeit, meine Ideen und Gefühle entsprechend bildlich umzusetzen. Heute mal einige meiner TV-Shots, mehr demnächst…

Fotograf Fürth-iPhone Fotografie
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Sardinien Reisefotos

Reisefotografie

Sardinien

Sardinien ist großartig, vor Allem, wenn man gerne in der Natur unterwegs ist…

Wir wandern gerne und richten mittlerweile viele unserer Reisen danach aus.
Früher haftete dem Wandern etwas spießig langweiliges an und auch ich hatte eine reichlich falsche Vorstellung davon. Mittlerweile spricht man von Outdoor und Hiking, aber am Wesen des Wandern hat sich eigentlich nichts verändert. Für mich geht es einfach darum, wieder ein Gefühl für das zu bekommen, was einen alltäglich umgibt. Der moderne Mensch (auch ich zähle mich dazu) wandert viel und schnell, meist aber nur virtuell. Wir erliegen dem Glauben, mittlerweile fast jeden Winkel dieser Welt zu kennen und laufen dabei Gefahr, unsere Sensitivität für die Natur zur verlieren. Stille, ein weiter Himmel und das Gefühl, wenn beim Wandern alle Alltagsprobleme langsam von einem abgleiten – dieses befreiende und intensive Gefühl habe ich vor Allem bei langen Wanderungen erlebt und möchte es immer wieder erleben.
Wer im Norden Sardiniens unterwegs ist, kann sehr viel Stille und großartige Natur erleben, vielleicht lässt sich sogar etwas davon in den folgenden Bildern entdecken…

Fotograf Fürth - Reisefotos Sardinien
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Fake Polaroids 2

Freie Arbeiten

Digitale Fake Polaroids – Teil 2

Vielleicht nichts für Puristen – aber wer wie ich keine Polaroid-Kamera hat, schafft sich eben seine eigenen Bildwelten…

Hier nun der zweite Teil meiner digitalen Polaroid-Serie, der erste Teil wurde bereits vor einigen Tagen gepostet.

Ich liebe es, hin und wieder und frei von kommerziellen Zwängen in meine eigenen Bildwelten abzutauchen. Ich arbeite mich dann oft durch die Bildbestände der letzten Jahre und suche nach einem bestimmten Gefühl. Dieses ist für mich die Grundvoraussetzung für die Entstehung meiner “Bildwelten”, die zwar durch Photoshop entstehen, aber nicht künstlich sein sollen. Die meisten dieser Fotos sind auf Reisen entstanden und sollten bestimmte Gefühle festhalten. Die Bildbearbeitung soll für mich dieses Gefühl wieder zurückholen und verstärken. Klingt vielleicht theatralisch, entspricht aber der (meiner) Wahrheit.
Ich versuche mir dabei oft vorzustellen, daß ich diese Polaroids auf Dachböden gefunden habe und dann versuche, die Geschichte hinter diesen Fotos zu entschlüsseln. Deshalb sehen die meisten Fotos auch bewusst “Retro” aus…

Fotograf Fürth freie Arbeiten

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OUTPUT – PDF Magazin

Freie Arbeiten

PDF Magazin – OUTPUT

Reisefotografie + Typografie + Grafikdesign + Fundstücke = OUTPUT

OUTPUT war die kreative Spielwiese, auf der ich mich ungehindert und völlig frei austoben konnte. Hier habe ich versucht, all die Dinge zusammenzubringen, die mich interessieren und daraus entstand dann das PDF Magazin OUTPUT. Dieses war im Netz als Download verfügbar, zwei Ausgaben, die sich mit dem Thema Reisen beschäftigen, sind unter folgenden Links zu finden


01

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dusted america

pdf magazin

Collagen Dusted America
Diese Ausgabe ist eine Art fotografisches Roadmovie durch ein Land, daß jeder zu kennen scheint. Voller Widersprüche, offen, weit, hektisch und dann wieder unglaublich still. Dabei aber nie wirklich (be)greifbar. Ständiger Begleiter ist das Gefühl, nicht am realen Leben teilzunehmen, sondern eine Aneinanderreihung loser Filmszenen zu erleben. Was bleibt, ist die Rätselhaftigkeit und die Bilder – Dusted America.

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02

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the cruel sea

pdf magazin

PDF Magazin Cruel Sea
Diese Ausgabe ist eine Hommage an das Meer, einem Lebensraum an dem ich Ruhe finden und mich einer vertrauten Melancholie hingeben kann. Wenn ich meinen Wohnort vollkommen frei wählen könnte, würde dieser mit Sicherheit am Meer liegen. Ich liebe die langen und in der Nachsaison nahezu menschenleeren Strände der Bretagne und habe oft eine tiefe Sehnsucht, dahin zurückzukehren. Der Song “Tag am Meer” der Band die fantastischen 4 hat mich unter Anderem zu dieser Ausgabe inspiriert, der Reisefotos aus Irland, der Bretagne und England zugrunde liegen – the cruel sea

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Toskana

Reisefotografie

Toskana

Toskana mit der Fuji Finepix X100

Seit Jahren quäle ich mich bei Reisen mit schwerem Equipment und frage mich hinterher, warum ich mir dies antue. Ich war schon immer auf der Suche nach einer reisetauglichen Kamera und bin dabei auf die Fuji FinePix X100 gestossen. Das Retro-Design und die klassischen Bedienelemente haben mich von Anfang begeistert, die Frage, ob die 35 mm Festbrennweite während einer Reise wirklich ausreichend ist, oder ob ich irgendwann doch meine DSLR vermisse, konnte erst nach einer Reise in die Toskana beantwortet werden. Wir hatten uns dafür einen Ort der Stille in einer alten ehemaligen Klosteranlage in Vivo D’Orcia ausgesucht, wo wir im Spätherbst ein kleines Häuschen inmitten eines großen Gartens inmitten riesiger Bäume bezogen.

Was mich an der Fuji FinePix X100 am meisten beeindruckt hat, ist ihre professionelle Ausstattung, die sich stark an alten Klassikern orientiert. Sie erlaubt vollen Zugriff auf alle wesentlichen Bedienelemente und ist dabei leicht genug, daß sie in jedem Wanderruckdack Platz findet. Auch wenn die DSRL Aufgrund der Objektivwahl mehr Möglichkeiten suggeriert, muß jedes Mal auf’s Neue eine Wahl getroffen werden, welche Ausrüstungsteile den Weg in den Rucksack finden. Wer einmal eine D700 mit dem AF-S 28-70 mm 2.8 D IF ED (Gewicht 935 g) mit auf den Berg geschleppt hat, weiß, wovon ich spreche. Ich sehe es mittlerweile als eine Herausforderung, mit der Limitierung auf die 35 mm Festbrennweite auszukommen, dafür aber immer eine Kamera dabei zu haben. Die Fuji lässt sich gut am Körper tragen und stört bei keiner Aktivität, was ich nicht von jeder DSLR behaupten kann und es lässt sich wunderbar “unauffällig” fotografieren.
Die Fuji FinePix X100 ist eine Kamera für Fotografen, die sich bewusst mit dieser Kamera und der Fotografie auseinandersetzen wollen. Die Stärken dieser Kamera liegen eindeutig in der Fotografie, denn die Möglichkeiten, sie auch zum Filmen zu benutzen, sind stark eingeschränkt…

Toskana Reisefotografie
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Colors of Budapest

Reisefotografie

Colors of Budapest

Tauchen Sie mit mir ein in die “Colors of Budapest” …

Ich war mit meinem Buddy David einige Tage in Budapest zum fotografischen Raubzug unterwegs. Budapest ist eine lebhafte Stadt voller Geschichte und morbitem Charme. Was uns allerdings sehr überrascht hat, ist der Umstand, daß es auch eine sehr aktive Graffitiszene zu geben scheint, die noch nicht einmal vom Straßenbelag Halt macht. Tauchen Sie mit mir ein in die “Colors of Budapest” …

Reisefotografie
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Buchgestaltung

Buchgestaltung

Schwarzweiß

Dieses Buch existiert wirklich. Es existiert ein einziges Mal und es gehört mir…

Ich wollte schon immer ein Buch mit eigenen Schwarzweißaufnahmen gestalten und dabei herausfinden, ob es auch neben den unzählichen Fotobüchern anderer Fotografen die ich besitze, eine Daseinsberechtigung haben könnte…

Buchgestaltung in Schwarzweiss
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Street art Fotografie

Streetfotografie

Street art

Street art in Brighton

Brighton ist jung, bunt und voller Kunst. Street art ist nahezu überall und in einer unglaublichen Vielfalt zu sehen und wer weiß, wie viele dieser aufstrebenden Talente in den nächsten Jahren als neue Shooting Stars auf dem Kunstmarkt auftauchen.
Ich fotografiere Streetart seit geraumer Zeit, wobei dies weniger mit Fotografie, als mit dem Aufspüren und abfotografieren fremder Kunst zu tun hat, “stealing art” sozusagen.
Hier nur einige Fotos aus meiner Sammlung, mehr demnächst …

Street art Fotos aus Brighton
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Mallorca mit der Fuji FinePix X100

Reisefotografie

Mallorca mit der Fuji FinePix X100

Wer denkt bei Mallorca nicht an Ballermann, Trinkgelage, Sex und ungesund rote Haut?

Daß die Insel weitaus mehr zu bieten hat, wissen einige Individualisten, Wanderer und Radfahrer. Wir haben uns für eine Woche in einer Finca auf dem Lande “disconnected” und ich war wieder einmal mehr mit der Fuji FinePix X100 unterwegs. Ich habe wieder versucht herauszufinden, ob ich mit der Limitierung auf ein 35 mm Objektiv zurechtkomme, ohne umfangreiches Equipment zu vermissen. Dabei sind viele neue Fotos unserer versteckten Oase, Landschaftsfotos und Street Photography in Palma entstanden. Da das frische Grün und das Weiss der Mandelblüten nach dem grauen Winter ein Fest für die Sinne war, sind dieses Mal überwiegend Farbfotos zu sehen.
Hier eine kleine Vorschau, mehr demnächst …

All the things that they’re saying & doing
When they pass me by just fills me up with noise
It overloads me
I wanna disconnected myself
Pull my brain stem out and unplug myself
I want nothing right now, i want to pull it out

Disconnected / Henry Rollins

Reisefotografie Mallorca
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